Diskriminierung in München
Donnerstag, 28. Juli 2005Der Terror-Wahnsinn treibt in München abstruse Blüten. Wie die Süddeutsche Zeitung heute berichtet, müssen sich Menschen, die ins “Gefährder”-Schema passen, im öffentlichen Nahverkehr der bayerischen Hauptstadt auf verstärkte Personenkontrollen gefasst machen. Wer als potenzieller Terrorist infrage kommt, ist natürlich klar: junge, ausländisch aussehende Männer. Zu derartig schwachsinnigen und diskriminierenden Terror-Bekämpfungsmaßnahmen kann man eigentlich nur eines sagen: Oh Herr, schmeiß Hirn vom Himmel!
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