Diskriminierung in München

Der Terror-Wahnsinn treibt in München abstruse Blüten. Wie die Süddeutsche Zeitung heute berichtet, müssen sich Menschen, die ins “Gefährder”-Schema passen, im öffentlichen Nahverkehr der bayerischen Hauptstadt auf verstärkte Personenkontrollen gefasst machen. Wer als potenzieller Terrorist infrage kommt, ist natürlich klar: junge, ausländisch aussehende Männer. Zu derartig schwachsinnigen und diskriminierenden Terror-Bekämpfungsmaßnahmen kann man eigentlich nur eines sagen: Oh Herr, schmeiß Hirn vom Himmel!

1 Kommentar zu „Diskriminierung in München“

  1. Gollum says:

    Passt nicht ganz, aber: ist Satire noch Satire, wenn es um Diskriminierung geht?
    http://www.beehave.de/forum/viewtopic.php?t=234

    ich finde: ja, das muss erlaubt sein.

  2. Demarlo says:

    I’m out of leauge here. Too much brain power on display!

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