Drücker für Amnesty

Wohlgemerkt - ich finde die Arbeit von Amnesty International toll und unterstützenswert. Und an der Aktion “Gold für Menschenrechte” mit dem gelben Schweißband hätte ich mich auch gerne beteiligt. Wenn dann allerdings die von DSL-Anbietern, Kreditkartenfirmen und Buch-Clubs allzu bekannten “Promotoren” mit ihren Drücker-Manieren versuchen, mir eine AI-Jahresmitgliedschaft für mindestens 80 Euro aufzupressen, wie jüngst an der Münchener Freiheit, dann finde ich das erbärmlich. Schließlich müsste doch niemand besser als AI wissen, dass der Zweck eben nie die Mittel heiligt!

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2 Kommentare zu „Drücker für Amnesty“

  1. fuzu says:

    da bin ich ja nicht der einzige, den diese drückermethoden stören! in der fußgängerzone in erlangen sind es z.Z. ca 10 wegelagerer, die seit tagen wie ein rollkommando auf die passanten zustürzen, sich in den weg stellen, etc.

    bei aller sympathie für AI, das ist widerwärtig.

  2. godot says:

    Gleiche Welle gleiche Stelle - diese Drücker sind mir heute auch genau an der Münchener Freiheit reichlich auf die Nerven gegangen - eine lügenhafte, wirklich unangenehme Sache. Amnesty ruiniert sich sein Ansehen mit solchen Methoden (die es angeblich schon lange gibt), sind auch Reisekader, die von der Münchener Gruppe eingeladen wurden.

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