München zerstört Naturparadies
Das Pasinger Gleisdreieck war ein Refugium für seltene Pflanzen und Tiere. Auf 100.000 Quadratmetern fanden sich 244 Pflanzenarten, darunter viele gefährdet. Nun wird das Gebiet platt gemacht, um dort eine Metro-Niederlassung und einen Praktiker-Baumarkt zu errichten - als ob es nicht schon genügend Flächenmärkte und Gewerbegebiete gäbe, die die Umwelt verschandeln. Besonders hirnrissig ist diese Entscheidung, weil es wenige hundert Meter entfernt bereits ein voll erschlossenes Gewerbegebiet gibt. Mehr Informationen zu dieser Aktion finden sich auf der Webseite des LBV München.
Schlagworte: Natur, Naturschutz