Transrapid: auch Steinbrück dagegen

Auch Finanzminister Per Steinbrück hält das Irrsinnsprojekt Transrapid der Profilneurotiker Transrapid-Befürworter Edmund Stoiber und Erwin Huber für nicht sinnvoll. Eine Express-S-Bahn koste nur ein Drittel, der Zeitverlust liege gerade mal bei 10 bis 15 Minuten.
Hier der SZ-Artikel: “Die Kontra-Argumente überwiegen deutlich“.
Auch fast 80 Prozent der Umfrageteilnehmer beim Bayerischen Rundfunk waren übrigens gegen den Transrapid. Herrn Huber, darauf angesprochen, interessierte das nicht die Bohne - so viel zum Demokratieverständnis des bayerischen Wirtschaftsministers.

1 Kommentar zu „Transrapid: auch Steinbrück dagegen“

  1. Alex says:

    „Ich verstehe nicht, dass der Intendant des
    ZDF nicht an sich runterkotzt, wenn er das
    sieht. “Dieses Zitat von Harald Schmidt mit Bezug
    auf ein umstrittenes Interview von Johannes
    Baptist Kerner 2002 hat nach der Sendung mit
    Eva Hermann wieder an Aktualität gewonnen.
    Es ist umso besser dass die Kritik an der
    Person Kerner diesmal nicht von Leuten wie
    Dirty Harry kommt, sondern dass aus den
    eigenen Reihen geschossen wird(spiegel.de).
    Der Mensch Herr Kerner ist falsch und
    hinterrücks. Es ging ihm in keiner Weise
    darum, Frau Hermann die Möglichkeit zu
    geben, sich für Ihre Äußerungen zu
    entschuldigen. Als das Publikum, Proffessor
    und Talkgäste Hermann in die Ecke der
    National- sozialistin drängten, sah Kerner
    die Möglichkeit, durch den Rauswurf
    Schlagzeilen zu machen. Er muss sich zurecht
    den Vorwurf gefallen lassen, er sei ein
    Populist. Mit Aussprüchen wie “Autobahn geht
    nicht” ist er aber eher im Pseudogerechten
    Gebiet angekommen, in der normalerweise die
    BILD-Zeitung fischt. Vielleicht verspürt
    Kerner ja den Wunsch Nachfolger von Diekmann
    zu werden. Mit seinem Motto Schlagzeilen
    anstatt Objektivität wird er
    es in disem “Lager” noch weit bringen

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